Pressestimmen

 



als Konzertsängerin...



Als Solistin des “Deutsch-Französische-Gesellschaft” Galaabend - Kurhaus Baden-Baden


Eine besonderer Höhepunkt des Abends war die Auftritt von Sängerin Sally Stevens, die mit ihren Liedern aus der Welt der Operette das unsterbliche Thema der Amour in beiden Sprachen - Träume weckend - vortrug. Kurstadt-Nachrichten, 27.07.2011


Als die Königin Solomons und der erste Weib in “Solomon” von Händel


Besonders beeindruckend waren die Solisten Gabriele Grund als Solomon, Sally Stevens in der Rolle der Königin und des ersten Weibes .... Schwarzwälder Bote, 20.07.2011


Als Solistin “Der Messias”


Herausragend waren die Sopranistin Sally Stevens, die mit ihrer strahlenden, klaren und sehr voluminösen Stimme gegeisterte ... Badische Neueste Nachrichten, 16.05.2011


Als Solistin der Neujahrskonzerte des Sorbischen National Ensembles


...begeisterte die Operetten-Sopranistin Sally Stevens, die voller Gefühl, um nicht zu sagen voller herrlichem Wiener Herz-Schmerz, ihre Arien aus der «Fledermaus», «der lustigen Witwe» oder Carl Millöckers «Madame Dubarry» sang. Wiler Zeitung, 5.1.2010


Hervorragend zeigten sich weiter die Sopranistin Sally Stevens ...

Bereits beim zweiten Stück "Wien wird schön erst bei Nacht" von Robert Stolz zeigte die Sopranistin Sally Stevens ihre gesanglichen Qualitäten und fand schnell Gefallen beim Publikum. infowilplus.ch, 3.1.2010


Vor allem konnte sich das Neckartenzlinger Publikum für Sally Stevens’ eindringliche Interpretation des „Vilja“-Liedes aus Léhars Bühnenwerk „Die lustige Witwe“ begeistern. Nürtinger Zeitung 11.01.2010

Als Sopransolistin mit dem Quantz-Collegiums - Arien von G. F. Händel


Absolute Höhepunkte im vielfältigen Programm waren drei Arien, die ... Sally Stevens (Sopran) zusammen mit dem sensitiv agierenden Quantz-Collegium vortrug. Sally Stevens überzeugte durch faszinierende Ausstrahlung, eine ganz am Text orientierte, ausgesprochen ästhetische Gestaltung, durch dem Raum angepasste Einsatz ihrer Bühnenstimme und durch überzeugende Gesangstechnik mit stabiler Stütze, schönem Maskenklang, stilvoll dosiertem und kontrolliertem Vibrato und deutlicher Deklamation. Es war wirklich fesselnd, wie sie in der Arie “Meine Seele hört im Sehen” aus neun deutschen Arien “Irdisches Vergnügen in Gott” im Anblick der Pracht des Frühlings das Wirken des Schöpfers jauchzend lobte. Besonders die nuanciert phrasierten Koloraturen gefielen und so wurde am Ende des Konzerts nach nicht enden wollendem Applaus diese Arie als Zugabe wiederholt. Badische Neueste Nachrichten, 24.06.2009


Als Solistin der Neujahrskonzerte des Johann Strauß Orchester Kurpfalz

Meriten verdienten sich zuvorderst die beiden exzellenten Gesangssolisten...und Sopranistin Sally Stevens, die mit ebenso bezaubernder Stimme wie Erscheinung das Publikum in ihren Bahn zog. Der Kurpfalz, 05.01.2009


Für das richtige Operettenflair sorgten die Amerikanerin Sally Stevens...Sally Stevens ausgeladener, dennoch wohl geführter Sopran überzeugte im Lied „Du sollst der Kaiser meiner Seele sein“ und vielleicht noch mehr in Gershwins „I got rhythm“ oder Loewes „My Fair Lady“, war sie da doch als Amerikanerin mit Charme, Witz und Temperament ganz in ihrem Element. Eberbacher Zeitung, 21.01.2009


Als Solistin beim Gala im Brenner’s Parkhotel Baden-Baden

Es war eine gelungene Veranstaltung...Die Königin des Abends war die graziöse Opernsängerin mit ihrer zauberhaften Stimme. Feine Adressen, Edition IV/2008


Als Solistin im Chorgemeinschaftskonzert

Willkommene Glanzpunkte setzte die...Sally Stevens...Die Besucher...waren begeistert von der charmanten Ausstrahlung der Sängerin und ihrem gepflegten, silbrig glänzenden und hohensicheren Sopran, mit dem sie..."O mio babbino caro" aus "Gianni Schicchi" von Giacomo Puccini sowie das "Vilja-Lied" und Meine Lippen, sie küssen so heiß" von Franz Lehár eindrucksvoll gestaltete. Die Rheinische Post, 25.04.2007


Als Sopransolistin mit dem Südwestdeutsche Brahms-Chor - Dvorak Messe in D-Dur

...zeigte...eine stimmlich strahlende Sopranistin. Badisches Tagblatt, 03.05.2007

...Sally Stevens' leuchtender Sopran Badische Neueste Nachrichten, 02.05.2007


Als Solistin des Neujahrskonzert-CD der Staatsoperette Dresden:

Sally Stevens sang hinreißend und hatte das fröstelnde Hamburger Publikum gewonnen. Sächsische Zeitung


Sally Stevens hat werbende, samtige Töne für Mozarts “Rosenarie” aus “Le nozze di Figaro”, gemeinsam mit Jessica Glatte singt sie das Duett aus “Lakme” von Leo Delibes. Betörend wird dieser selten zu hörende Edelohrwurm von beiden Sängerinnen zelebriert. Dresdner Neueste Nachrichten


Gala-Konzert/Johann-Strauß-Orchester-Wiesbaden:

Sally Stevens setzte mit wunder-schöner Stimme bei jedem ihrer Lieder einen extra leuchtenden Glanzpunkt im Melodienfeuerwerk für die Sinne. Thüringer Allgemeine


Mozart Konzertarie/Wiener Kammerorchester:

...überraschte sie mit einer erstaunlich ausgewogenen und reif klingenden Stimme, deren Wohlklang in allen Lagen mühelos schön zu hören war...müßte man sich den Namen der Sängerin merken.  Neues Volksblatt-Linz


Berlioz’ Les nuits d’été/Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin:

Sally Stevens sang mit warmem, erotisch aufgeladenem Timbre...  Lüneburger Landeszeitung


Viel Gefallen und Applaus fand der klare und sichere Sopran Ostsee Zeitung





in Opern- und Operettenpartien...



Als Frau Fluth in Nicolais "Die lustigen Weiber von Windsor"

Guter Rat war teuer, wurde gefunden in Gestalt von Sally Stevens. Sie flog aus Baden-Baden ein und rettete die Premiere. Der Gast wurde zum Star eines Abends... die eingesprungene Sally Stevens in der Inszenierung bewegt, als wäre sie seit Probenbeginn vor Ort. Sie wirbelt über die Bühne und singt ihr großes Programm punktgenau, passt sich auch in Duetten genau an... Landeszeitung, 27.11.06


Als Laura in Millöckers "Der Bettelstudent"

Nicht weniger begeistert gefeiert wurden Sally Stevens als elegant-anmutige Laura mit wandlungsfähigem, strahlendem Sopran... Rheinische Post, 7.12.05


Als Margarete in Gounods “Margarete”

Unbestrittener Höhepunkt: Die Leistung von Sally Stevens. Mit spontanem Applaus honoriete das Rostocker Publikum die hohe gesangliche Perfektion der Sopranistin. Eine Rolle, die besser besetzt kaum vorstellbar ist. Mecklenburger Morgenpost


Sally Stevens war d i e Margarete. Ihr ungekünsteltes Spiel ermöglichte den Identifizierungs-Effekt, ohne den gutes Theater nun mal nicht auskommt. Keine Spur von aufgesetzter Emphase, eine sehr heutige glaubhafte Darstellung, kein Vorführen, sondern Mut zur Hingabe an die Tragik der Heldin. Dem Spiel vermochte auch ihr Gesang zu entsprechen. Ein weicher, melodischer Sopran fügte sich sowohl in die Schlichtheit des “Thule”-Liedes als auch in die schrillen Ausbrüche des Leidens. Norddeutsche Neueste Nachrichten


Die junge Amerikanerin Sally Stevens bot eine hingebungsvolle Studie der Margarete. Die Charakterisierung kindlicher Unschuld gelang ihr ebenso wie die Schilderung der Verzweiflung und des Zusammenbruchs. Mit erstaunlich wandelbarer Stimme traf sie den Schlichten Gestus des Liedes vom “König von Thule”, den modulierenden Lyrismus des Liebesduetts und den tragischen Akzent in der Schlußszene. Die Natürlichkeit ihrer Körpersprache gab dieser Margarete Glaubhaftigkeit. Norddeutsche Zeitung


Sally Stevens kann mit einem lyrisch grundierten Sopran samt leuchtender Höhe aufwarten und spielte die Margarete mit berührender Natürlichkeit. Orpheus


Sally Stevens verfügt über einen schönen lyrischen Sopran, vermag die Margarete aber auch mit ungekünsteltem Gefühl und empfindungsreichem Spiel von der kindlichen Freude bei der Juwelen-Arie des scheuen Mädchens, das seinen Leidensweg aufrecht bis ans Ende geht, mit beeindruckendem Leben zu erfüllen. Schweriner Volkszeitung


Als die Gräfin in Mozarts “Le Nozze di Figaro”:

Sally Stevens, as the Countess, was vocally ravishing in both her great arias, “Porgi amor” and “Dove sono”. Isthmus- Madison, Wisconsin/USA


Sally Stevens, won sympathy and affection while she retained her dignity, especially in her well-turned arias “Porgi amor” and “Dove sono”. Wisconsin State Journal/USA


Als Donna Elvira in Mozarts “Don Giovanni”:

With unrelenting vocal intensity and always in high emotional gear, Stevens created a very impressive personality. The Penisula Times Tribune-California


Als Donna Anna in Dargomyzhskys “Der  steinerne Gast” (amerikanische Uraufführung):

The most pleasing singing of the night came from Sally Stevens. The New York Times


Sally Stevens was regal, with a luminous, well-produced soprano. The New York Post


Als Antonia, Giulietta und Olympia in Offenbachs “Hoffmanns Erzählungen”:

Soprano Sally Stevens is superb as Offenbach’s heroines . . . Daily Herald -Chicago


Als Lisa in Lehars “Das Land des Lächelns”:

Graziös und hübsch anzusehen Sally Stevens in der Rolle der viel umworbenen Lisa. Ihre äußeren Vorzüge paarten sich mit einem Sopran, der optimale stimmliche Voraussetzungen für die unterschiedlichsten Begebenheiten lieferte, ein besonderer Glücksfall. Neue Westfälische-Gütersloh


Liebreiz, gepaart mit facettenreichem Stimmpotenzial, machten aus Sally Stevens eine Paradebesetzung der Lisa. Die Glocke-Gütersloh


Als Galathée in Offenbachs “Die schöne Galathée”:

Sally Stevens war eine wahrhaft “schöne” Galathée mit samtfarbenem und koloraturgewandtem Sopran. Orpheus


Als Kathie in Rombergs “The Student Prince”:

Ausgezeichnet besetzt sind alle Partien: allen voran Sally Stevens, die mit schön leuchtendem, farbenreichem Sopran eine wundervolle Kathie singt... Badische Neueste Nachrichten


Seine Partnerin Sally Stevens bringt den für ihre Rolle erforderliche Liebreiz in Stimme und Spiel mit. Es gelingt ihr mühelos, den Spitzenton in "Come, Boys" auszuhalten. Wenn die beiden sich beim ersten Kennenlernen vor Verlegenheit kringeln, erscheint das absolut glaubhaft. Rhein-Neckar-Zeitung


Als Tatjana in Tschaikowskis “Eugen Onegin”:

Schöne mädchenhaft lyrische Töne konnte sie in der schon erwähnten Briefszene finden, warm strömte ihr Sopran im letzten Akt. Lübeckische Blätter


Im Mittelpunkt stand die berühmte Briefszene der Tatjana, die Sally Stevens stimmlich ausdrucksvoll wie psychisch verständlich deutete. Kieler Nachrichten


Als Despina in Mozarts “Cosi fan tutte”:

Einziger Lichtblick: Sally Stevens als cool-durchtriebene Despina. Hamburger Morgenpost